Kondolenzbuch für Stefan

Stefan

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Murtel

18. Juni 2011 | 09:40 Uhr

Lieber Stefan

Wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit, die unvergessen bleibt.
Als Weggefährte auf Erden wünsche ich Dir, wo immer Du auch bist den richtigen Weg.
Ich bin traurig die Fahrt mit Dir nicht lachend beenden zu können.

In Trauer mit den Angehörigen
Holger

Stefan350

17. Juni 2011 | 20:05 Uhr

Hallo lieber Stefan,

wir kannten uns leider nicht persönlich, nur hier über das Forum. Ich hab oft über Deine Beiträge geschmunzelt.
Ich hoffe bei Dir ist jetzt alles ok und es geht Dir gut.

Mein tiefstes Beileid an die Familie.

Stefan

Oskar

Mutlangen, der 17. Juni 2011 | 15:20 Uhr

Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.


Mein Beileid seinen Angehörigen!

Gertsch

Ebensee/Österreich, der 16. Juni 2011 | 22:24 Uhr

Stefan, du bist viel zu früh zu dieser letzten, großen Reise aufgebrochen. Ich hoffe, die übertragen da oben die Fußballspiele von Deinen geliebten Gelben.
Wir werden Dich in bester Erinnerung behalten, sogar jene, die Dich persönlich nie kennengelernt haben.

Mein aufrichtiges Mitgefühl mit allen Hinterbliebenen.

Gerhard

Ingo und Corina Behrens

Rätzlingen, der 16. Juni 2011 | 21:29 Uhr

Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist.
Oder du kannst lächeln,
weil er gelebt hat.
Du kannst die Augen schließen und hoffen,
dass er wiederkehrt.
Oder du kannst die Augen öffnen,
und all das sehen, was er hinterlassen hat.



Lieber Stefan,

Wir sind uns begegnet,
Du hast Spuren hinterlassen
in uns
Deine Handschrift, Dein Zeichen
unauslöschlich
in unseren Herzen
hast du dir Raum geschaffen
für immer.

Danke, dass wir dich kennenlernen durften.
Wir werden Dich nie vergessen.

Quertreiber und Corina

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie.

Regina und Harry (Gina und HarryBo)   E-Mail

Bad Meinberg / Steinheim, der 16. Juni 2011 | 20:13 Uhr

Eine Stimme, die uns vertraut war, spricht nicht mehr.
Ein Mensch, der uns wichtig war, ging fort.

Was uns bleibt sind die Erinnerungen an schöne Zeiten mit dir!

Solange wir diese bewahren, wirst du immer bei uns sein...

Gina und Harry

Maria und Laurenz   E-Mail

Wadersloh, der 16. Juni 2011 | 15:05 Uhr

Der Zug des Lebens

Vor einiger Zeit las ich ein Buch, worin das Leben mit einer Zugreise verglichen wurde. Eine sehr interessante Lektüre.

Das Leben ist wie eine Reise mit dem Zug. Man steigt oft ein und aus, bei manchen Aufenthalten gibt es angenehme Überraschungen und glückliche Momente, aber auch Unfälle und Traurigkeit.

Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während der ganzen Reise begleiten werden, unsere Eltern.

Leider ist die Wahrheit eine andere. Sie steigen irgendwann aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.

Allerdings steigen andere Personen, die für uns wichtig werden, in den Zug ein.

Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde und die Menschen, die uns begegnen und die wir lieben lernen.

Manche Personen, die einsteigen betrachten die Reise als kleinen Spaziergang.

Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Fahrt durchs Leben. Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die Hilfe brauchen.

Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immerwährende Sehnsucht.
Manche stürzen uns in tiefe Not.
Manche steigen ein und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt.

Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagon setzen, und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen. Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühsal auf uns zu nehmen, sie zu suchen und uns zu ihrem Wagon durchzukämpfen.

Leider können wir uns dann doch nicht setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.

So ist das Leben. Voll an Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffnungen und Abschieden, aber ohne Wiederkehr. Machen wir die Reise durchs Leben, so gut wir es können.

Versuchen wir mit allen im Zug gut auszukommen, und sehen wir in jedem in ihnen, das Beste.

Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht.

Auch wir werden schwanken und es wird jemand da sein, der uns versteht.

Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden, nicht einmal die, die direkt neben uns sitzen.

Ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige. Ich glaube, die Trennung von einigen Freunden, die ich während der Reise traf, wird sehr weh tun.

Schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat. Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterlässt.

Wir wünschen allen eine „Gute Reise“.


Wir trauern mit den Angehörigen um Stefan.

Maria und Laurenz

Matthias

Neuenhagen, der 16. Juni 2011 | 14:07 Uhr

Hallo Stefan,

wir hatten das Glück, dich kennen zu lernen und werden dich vermissen.

Unser tiefstes Beileid an die Familie und Angehörigen

Matthias und Philip

ralf u gisela   E-Mail

duisburg, der 16. Juni 2011 | 12:09 Uhr

hallo stefan
habe keine worte bin nur geschockt
wünsche der familie viel viel kraft
liebe grüße

ralf u gisela

Peter ( Eagle 21 )

16. Juni 2011 | 06:29 Uhr

Die Zeit
heilt nicht alle Wunden ,
sie lehrt uns mit dem Unbegreiflichen zu leben .

Mein aufrichtiges Beileid an die Familie .

Peter

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